Murchison Falls National Park

Das Fort Murchison liegt nicht weit vom Eingang des Murchison Falls National Park entfernt und so waren wir auch recht schnell am Gate. Safari! Endlich wieder

Safari


Es ist einfach zu schön noch vorm Sonnenaufgang aufzustehen, die Luft ist kühl, es geht Richtung Park, die Sonne geht auf, ich bin hellwach und habe meinen Finger am Auslöser der Kamera. Die ersten Tiere zeigen sich und ich bin unendlich dankbar und froh, das alles erleben zu dürfen. Ich könnte einfach jeden Tag los und es würde mir nie langweilig werden.  Es begrüßten uns unter anderem Rotschildgiraffen, Elefanten – erst mal nur aus der Ferne -, Uganda Kobs und viele verschiedene Vogelarten.

Am Swamp


Unseren ersten Stopp legten wir beim Swamp – ein sumpfiges Gebiet – beim Nil ein. Dort konnten wir mal unsere Füße vertreten und ein wenig frische Luft schnappen. Safari ist nicht nur schön, sondern auch anstrengend. Wasser lockt natürlich die unterschiedlichsten Tiere an und wir konnten Hippos, Büffel, Warzenschweine und auch Kronenkraniche – Ugandas Nationalvögel – sehen.

Elefanten


Endlich zeigten sich auch Elefanten aus nächster Nähe. Ich liebe die Dickhäuter und könnte ihnen stundenlang zuschauen.

Bootsfahrt auf dem Nil


Am Nachmittag gab es eine Flussfahrt über den Nil zu den Murchison Falls, die dem Park ihren Namen gegeben haben. Es war unfassbar heiß, aber auch einfach traumhaft die Tiere vom Wasser aus sehen zu können. Viele Elefanten nutzten das Wasser für ausgiebige Bäder, Krokodile lagen faul rum und natürlich gab es eine Hippo-Herde nach der anderen. Die Fälle waren auch total klasse. Ich hätte gerne noch eine Wanderung dorthin unternommen. Vielleicht beim nächsten Mal.

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