Knysna

Mitten auf der Garden Route verbrachten wir einige Tage in Knysna. Eine nette Stadt mit guten Restaurants, einem schönen Hafen und geretteten Elefanten, Vögeln und Affen.

Unterkunft: South Villa

 

Das Guesthouse war super eingerichtet und  wir hatten vom Balkon aus eine tolle Sicht auf die Bucht

von Knysna. Die Besitzerin ist sehr nett, Restaurantempfehlungen und –buchungen – dringend am Wochenende empfohlen! – übernimmt sie gerne. Um in die Stadt und den Hafen zu kommen, muss man allerdings etwas fahren.

Die Stadt

 

Alles sieht irgendwie edel aus. Schöne Häuser, teure Autos und der Hafen ist auch sehr schick. Unbedingt empfehlenswert ist das 34 Degrees South. Besonders der Fisch ist sehr gut (habe ich mir sagen lassen). Generell habe ich in noch keinem Urlaub so gut gegessen wie in Südafrika. Und dazu noch der Wein, ein Traum …

Knysna Heads

 

Morgens sind wir auf die Knysna Heads gefahren, um die wunderschöne Aussicht über die Knysna Bucht zu genießen. Die Landschaft ist wirklich einfach toll. Man könnte dort stundenlang stehen und einfach gar nichts tun. An den Heads wohnen die oberen Zehntausend. Villa an Villa. Ein krasser Gegensatz zu den Townships, die direkt neben den “guten” Viertel der Städte hier beginnen. Eine Tatsache, die uns bis nach Kapstadt verfolgt und nachdenklich  gemacht hat.

Knysna Elephant Park

 

 Wir sind sehr spontan zum Park gefahren, für Knysna hatten wir uns vorab einfach gar nichts vorgenommen. Verwaiste Elefanten werden dort aufgepäppelt und können dort in Ruhe leben. Naja, und werden zwischendurch von Touris gestreichelt und gefüttert.

Monkeyland Primate Sanctuary

 

Weiter ging es zum Monkeyland Primate Sanctuary. Dort werden Affen aufgenommen, die aus schlechter Haltung kommen oder an denen die Besitzer plötzlich keinen Spaß mehr haben, wenn sie merken, dass Affen vielleicht doch nicht so easy zu halten sind. Idioten. Das Sanctuary ist riesig und die Affen bewegen sich dort vollkommen frei. Man darf nicht allein hindurch und wir hatten das Glück, dass unser Guide ein deutsches Mädel war.

 

Direkt nebenan gibt es eine ähnliche Einrichtung für Vögel, die aufgepäppelt werden bzw. wurden und dann in dem Gehege leben können. Einigen Papageien merkt man an, dass sie aus privater Haltung kommen. Sie sind zahm, neugierig und ein Halsbandsittich wollte sich mit Ollis Hand paaren. Ich habe schon ziemlich viel gesehen, aber so etwas auch noch nicht.

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