Kaphalbinsel

Auf dem Weg von Hermanus nach Kapstadt haben wir uns die Kaphalbinsel angeschaut. Das Wetter hat zwar nicht ganz mitgespielt, aber schön war’s trotzdem.

Muizenberg

 

Den ersten Stopp gab es bei den bunten Strandhäusern bei Muizenberg. Leider konnten wir den Strand nicht nutzen, denn so gut der September für Safaris ist, an der Küste ist es oft noch verdammt kalt und regnerisch. Weiter ging es zum Fischmarkt. Dort werden die Fische noch per Hand ausgenommen und direkt verkauft. Mittendrin saß ein dickes, fettes Seehundmännchen und posierte scheinbar für jede Kamera. Ich will nicht wissen, wie viele Tonnen Fischabfälle er pro Tag bekommt.

Boulders Beach

 

Eine Pinguinkolonie hatten wir ja bereits bei Hermanus besucht, trotzdem wollten wir die Familie beim Boulders Beach natürlich nicht verpassen. Ich muss sagen: Sie haben Geschmack. Der Strand sieht aus wie aus einer Cocktail-Werbung entsprungen. Weißer Sand, groß Felsen, klares Wasser … Pinguin müsste man sein. Ich bin allerdings froh, dass wir an der Betty’s Bay waren. Dort hatte man die Kleinen fast ganz für sich allein, während am Boulders Beach doch schon ziemlicher Andrang herrscht.

Cape Point und das Kap der Guten Hoffnung

 

Am Cape Point und am Kap der Guten Hoffnung war es so was von windig, wir sind fast weggeflogen. Jeder Schritt gegen den Wind war unglaublich anstrengend. Aber wir haben dem Wind getrotzt und uns für das ultimative Südafrika-Touri-Foto angestellt. Es ist immer wieder komisch, auf einmal an Punkten zu stehen, die man schon auf zig Fotos gesehen hat.

Chapman’s Peak Drive

 

Leider war auch der Chapman’s Peak Drive, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, wolkenverhangen. Hatte auch eine ganz spezielle Atmosphäre, aber natürlich wäre uns eine perfekte Aussicht und strahlender Sonnenschein lieber gewesen.

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